Dadaismus
um 1916–1922 (1916–1922 Dadaismus)
Provokation, Zufall und Collage wenden sich gegen etablierte Vorstellungen von Kunst.
Zürich wurde im 1.W.K. zum Zufluchtsort vieler Künstler, die den Krieg ablehnten. Die Dadaisten dekonstruieren Kunst, Literatur, Tanz, und Gesellschaft. Sie begegnen nationalistischen und bürgerlichen Einstellungen mit Zufall, Humor, Sinnentleerung, Ironie und Provokation.
Epochengrenzen sind Annäherungen und regional verschieden.
Werke dieser Zeit (1)
- DadaGroup-1921, 1921-01-01
Personen
- Hans Arp Künstler/in
- Hugo Ball Künstler/in
- Marcel Duchamp Künstler/in
- Sophie Taeuber-Arp Künstler/in
Gleichzeitig
- Claude Monet 1840–1926
- Antoni Gaudí 1852–1926
- Edvard Munch 1863–1944
- Paul Signac 1863–1935
- Wassily Kandinsky 1866–1944
Gleichzeitigkeit bedeutet keinen ursächlichen Zusammenhang.
Quellen
- Nadja Crola: Zeitstrahl Kunst- und Kulturgeschichte (Version 15.06.2025) Im PDF: „1916–1922 Dadaismus“
- Wikipedia: Dadaismus Weiterführender Link (Referenz, kein übernommener Text)
- Wikidata: Dadaismus (Q6034) Automatisch importiert – bitte prüfen