Surrealismus
um 1924–1960 (1911–1960 Surrealismus (Kern 1920–1940))
Traum, Unbewusstes und unerwartete Bildbeziehungen bestimmen viele Werke.
Kritik an gesellschaftlichen Tabus, thematisiert psychologische und philosophische Aspekte der menschlichen Existenz. Merkmale: fantasievoll, realistisch ausgearbeitet, zufällige Kombinationen, traumartige Atmosphäre, faszinierende Neuschöpfungen. Das Unbewusste als Erweiterung der Wirklichkeit.
Epochengrenzen sind Annäherungen und regional verschieden.
Werke dieser Zeit (1)
- Yvan Goll, Surréalisme, Manifeste du surréalisme, Volume 1, Number 1, October 1, 1924, cover by Robert Delaunay
Personen
- Giorgio de Chirico Künstler/in
- René Magritte Künstler/in
- Salvador Dalí Künstler/in
- Frida Kahlo Künstler/in
- Max Ernst Künstler
Gleichzeitig
- Pablo Picasso 1881–1973
- Georges Braque 1882–1963
- Walter Gropius 1883–1969
- Hans Arp 1886–1966
- Le Corbusier 1887–1965
Gleichzeitigkeit bedeutet keinen ursächlichen Zusammenhang.
Quellen
- Nadja Crola: Zeitstrahl Kunst- und Kulturgeschichte (Version 15.06.2025) Im PDF: „1911–1960 Surrealismus (Kern 1920–1940)“
- Wikipedia: Surrealismus Weiterführender Link (Referenz, kein übernommener Text)
- Wikidata: Surrealismus (Q39427) Automatisch importiert – bitte prüfen