Gotik
um 1150–1500 (1150–1500, 1250 (I/Sp) Gotik)
Spitzbögen, Kreuzrippengewölbe und Strebewerke ermöglichen hohe, lichtdurchflutete Räume. Die Gotik entwickelt sich in Europa regional unterschiedlich.
Filigrane , emporragende Bauwerke, fein strukturierte, hohe, schlanke Fenster, Spitzbögen, Kreuzrippengewölbe, aussen liegendes Strebewerk, farbige Glasfenster, Betonung des Himmlischen. Harmonische Proportionen in der Verwendung des goldenen Schnittes (Euklid). Säulenordnung: dorisch, ionisch,korithisch Skulptur: Starre Frontalität, blockhaft, vereinfachte Muskulatur, anonyme Gesichtszüge , idealisierte Darstellungsform (1) entwickelt sich zu einer charakteristischen, dynamischen, Gefühlsvermittelnden Darstellungsform (2).
Epochengrenzen sind Annäherungen und regional verschieden.
Werke dieser Zeit (1)
- Reims Kathedrale, 2006-07
Personen
- Fra Angelico Künstler/in
Werke und Orte
- Kathedrale von Chartres Bauwerk
- Kölner Dom Bauwerk
Gleichzeitig
- Mittelalter um 500–1500
- Islamische Kunst um 700–1500
- Byzantinische Kunst um 500–1453
- Romanik um 950–1250
- Renaissance um 1400–1600
- Piero della Francesca 1415–1492
- Andrea Mantegna 1431–1506
- Fra Angelico um 1390–1455
Gleichzeitigkeit bedeutet keinen ursächlichen Zusammenhang.
Quellen
- Nadja Crola: Zeitstrahl Kunst- und Kulturgeschichte (Version 15.06.2025) Im PDF: „1150–1500, 1250 (I/Sp) Gotik“
- Wikipedia: Gotik Weiterführender Link (Referenz, kein übernommener Text)
- Wikidata: Gotik (Q46825) Automatisch importiert – bitte prüfen