Stilatlas Kunst, Geschichte und Ideen im Überblick
Architektur Stil

Gotik

um 1150–1500 (1150–1500, 1250 (I/Sp) Gotik)

bodoklecksel: Reims Kathedrale
bodoklecksel · CC-BY-SA-3.0 · Bildnachweis

Spitzbögen, Kreuzrippengewölbe und Strebewerke ermöglichen hohe, lichtdurchflutete Räume. Die Gotik entwickelt sich in Europa regional unterschiedlich.

Filigrane , emporragende Bauwerke, fein strukturierte, hohe, schlanke Fenster, Spitzbögen, Kreuzrippengewölbe, aussen liegendes Strebewerk, farbige Glasfenster, Betonung des Himmlischen. Harmonische Proportionen in der Verwendung des goldenen Schnittes (Euklid). Säulenordnung: dorisch, ionisch,korithisch Skulptur: Starre Frontalität, blockhaft, vereinfachte Muskulatur, anonyme Gesichtszüge , idealisierte Darstellungsform (1) entwickelt sich zu einer charakteristischen, dynamischen, Gefühlsvermittelnden Darstellungsform (2).

Epochengrenzen sind Annäherungen und regional verschieden.

Personen

Werke und Orte

Gleichzeitig

Gleichzeitigkeit bedeutet keinen ursächlichen Zusammenhang.

Quellen

  • Nadja Crola: Zeitstrahl Kunst- und Kulturgeschichte (Version 15.06.2025) Im PDF: „1150–1500, 1250 (I/Sp) Gotik“
  • Wikipedia: Gotik Weiterführender Link (Referenz, kein übernommener Text)
  • Wikidata: Gotik (Q46825) Automatisch importiert – bitte prüfen