Postimpressionismus
um 1880–1910 (1880–1899 Postimpressionismus)
Künstler entwickeln aus den Erfahrungen des Impressionismus eigenständige Bildsprachen. Farbe, Struktur und Ausdruck gewinnen neue Bedeutung.
Vielfältiger, subjektiver und symbolischer als Impressionisten, eigene Erinnerungen, Bedeutungen und Emotionen werden umgesetzt. Intensive Farbgebung (Van Gogh), abstrakte Bildsprache (Cézanne), Fläche, Kontur, Vereinfachung und symbolischer Gehalt (Gaugin). Wegbereiter für Expressionismus, Kubismus und abstrakte Malerei. In (F) entsteht die Künstlerbewegung Nabismus 1889-1905.
Epochengrenzen sind Annäherungen und regional verschieden.
Werke dieser Zeit (2)
- Wheat Field with Cypresses, 1889
- The Dancing Class, um 1870
Personen
- Vincent van Gogh
- Paul Gauguin Künstler/in
- Giovanni Segantini Künstler/in
- Paul Cézanne 1839–1906
Werke und Orte
Kontext
Gleichzeitig
- Edgar Degas 1834–1917
- Claude Monet 1840–1926
- Industrialisierung 1840–1920
- Pierre-Auguste Renoir 25.2.1841–1919
- Antoni Gaudí 1852–1926
- Ferdinand Hodler 14.3.1853–1918
- Gustav Klimt 14.7.1862–1918
- Edvard Munch 12.12.1863–1944
Gleichzeitigkeit bedeutet keinen ursächlichen Zusammenhang.
Quellen
- Nadja Crola: Zeitstrahl Kunst- und Kulturgeschichte (Version 15.06.2025) Im PDF: „1880–1899 Postimpressionismus“
- Wikipedia: Post-Impressionismus Weiterführender Link (Referenz, kein übernommener Text)
- Wikidata: Post-Impressionismus (Q166713) Automatisch importiert – bitte prüfen